Über uns
Die Verdauungssphäre verstehen, bevor man begleitet.
Diese Ausbildung bietet an, die Verdauungssphäre zu lesen wie einen lebendiges Ökosystem — Mikrobiom, Schleimhaut, Terrain — statt einer Abfolge isolierter Organe. Sie vermittelt eine rigorose klinische Kultur der häufigsten Verdauungsbeschwerden, die in der Praxis anzutreffen sind, ohne jemals zu ersetzen eine ärztliche Diagnose oder die Beurteilung einer Gastroenterologin oder eines Gastroenterologen.
An wen sich diese Ausbildung richtet
An ein breites Publikum von Therapeutinnen und Therapeuten, die solide Grundlagen im Verdauungsbereich erwerben möchten, ohne formale medizinische Vorkenntnisse. Kein Wissen wird vorausgesetzt: Das grundlegende Vokabular wird bereits im ersten Modul neu definiert. Diese Einführung genügt sich selbst – sie ist so konzipiert, dass sie vollständig und eigenständig durchgearbeitet werden kann.
Unser Sicherheitsrahmen
Rückgrat der gesamten Ausbildung: diese klinische Kultur ist niemals eine Diagnose et ersetzt niemals eine ärztliche Beurteilung. Jedes Modul erinnert an die Warnzeichen (« Red Flags »), die systematisch dazu verpflichten, unverzüglich an eine medizinische Fachperson zu verweisen – das letzte Synthesemodul führt sie vollständig auf.
Und nach dieser Einführung? Diese Ausbildung ist ein vollständiger und eigenständiger Einstieg in die integrative Gastroenterologie — keine reduzierte Fassung eines anderen Produkts. Für Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre klinische Praxis mit einer mentorierten Begleitung vertiefen möchten, wird der
Spezialisierungspaket Integrative Gastroenterologie (500 CHF, professionelles Mentoring) wird separat angeboten auf
campus.frmi.ch, als logische Fortsetzung und nicht als Rabatt auf diese Einführung.
Stand der Ausbildung (17.08.2026). Die 32 vorgesehenen Lektionen (8 Module) sind ausgearbeitet, jede mit ihrer integrierten Selbstevaluation. Zu diesem Thema existiert noch kein eigenes Video. Keine Seite dieser Ausbildung verweist auf einen Inhalt, der noch nicht existiert.
Rahmen und Grenzen. Diese Ausbildung vermittelt eine Kultur und eine Methode mit pädagogischer Ausrichtung.
Sie ersetzt weder eine Konsultation bei einer Gastroenterologin oder einem Gastroenterologen noch einen ärztlichen Rat
für jede akute, schwerwiegende oder anhaltende Situation.
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